Fehlmontage vermeiden gilt auch für Konstrukteure

Die hydraulische Verbindungstechnik – meist die Stelle, an der Öl austritt – gilt als Achillesferse der Fluidtechnik. In unserer Expertenrunde sprachen wir mit Vertretern von RAUH, Hansa-Flex, Parker und VOSS darüber, was sich hier verbessern lässt.

Kann man die Rohr- und Schlauchverbindungstechnik tatsächlich als einen Schwachpunkt der Hydraulik bezeichnen? Ist das gerechtfertigt? Die Fachmänner der Fluid-Expertenrunde sind sich einig: Ja, das kann man. „Sie ist definitiv die Achillesferse der Hydraulik,“ erklärt Georg Rempel, Leiter Products and Services bei Voss Fluid. „Wenn das Öl irgendwo austritt, ist es immer an der Verbindungsstelle, an der Verschraubung.“ Peter Witt, Training Manager bei Parker, fügt hinzu: „Die negativen Konsequenzen undichter Verbindungen können bis zum Anlagenstillstand führen, was zu finanziellen Nachteilen führt. Hinzu kommen ökologische Probleme. Dem pflichtet auch Andreas Laubsch, Key Account Manager bei Rauh Hydraulik bei: „Das Bild der Achillesferse passt sehr gut. Bei Überlastung zieht es etwas, aber wenn die Sehne reißt, dann tut es richtig weh!“ Auf die Hydraulik bezogen spielt Laubsch darauf an, dass ein Versagen einer Verschraubung hohe Schäden verursachen kann, bis hin zu Unfällen mit Todesfolge. Rempel ergänzt: „Bei Leckagen wird dabei meist die Schuld bei der Verschraubung gesucht, aber das größte Problem ist am Ende die unzureichende Montage der Verbindungen.“ Und die wiederum, da ist sich Ralph Rehberger sicher, liegt oft an falscher Ausbildung. Rehberger ist Key Account Manager bei Hansa-Flex und weiß aus vielen Schulungen, die er gegeben hat: „Wenn die Leute gut geschult sind, setzen sie das in der Produktion eins zu eins um, und dann haben wir in der Endanwendung auch wenig Probleme mit Leckagen.“ Aber der Reihe nach. Denn zunächst bleibt die Frage, ob die Sache mit den undichten Rohr- und Schlauchverbindungen denn überhaupt ein so großes Problem ist.

Hydraulikumsatz im Inland: Nach einer VDMA-Studie von 2014 gehen nach Umsatz 20 % der Hydraulikkomponenten in die Baumaschinenbranche, 12 % in die Landtechnik. Mit weiteren 6 %, die in den Straßenfahrzeugbau gehen, sind mindestens 38 % der Komponenten mobil unterwegs – eine besonders hohe Belastung für die Verbindungstechnik ist hier zu erwarten. An dritter Stelle liegt mit 11 % die Fördertechnik, gefolgt von Werkzeugmaschinen (9 %). Kunststoff- und Gummimaschinen brachten 5 % Umsatzanteil. Weitere 37 % gehen in nicht näher spezifizierte sonstige Branchen. Der Gesamtumsatz der Branche in Deutschland lag 2014 bei 1,9 Mrd. Euro.

Ist, um im Bild zu bleiben, die Achillesferse also oft gefährdet, oder sind Leckagen eher überbetonte Einzelfälle? Parker-Mann Peter Witt formuliert es so: „Ich denke, dass die Anzahl der schadhaften oder undichten Verbindungsstellen prozentual sehr niedrig ist. Wenn man sich eine große Anlage anschaut, da sind Hunderte von Verbindungsstellen, da leckt nichts. Wenn dann tatsächlich mal ein Schlauch oder eine Verbindungsstelle undicht wird, dann ist das genau dieser Punkt, auf den alle aufmerksam werden. Dass daneben Hundert weitere sind, die halten und funktionieren, das sieht man dann in dem Moment nicht.“ Ralph Rehberger ergänzt: „Wir werden ja oft dann zum Kunden gerufen, wenn etwas passiert oder wenn es gerade passiert ist. Und deshalb entsteht der Eindruck, dass es sehr häufig vorkommt. Aber es passiert auf die große Zahl der Verbindungen nur sehr selten etwas.“

„Es hat schon eine Sensibilisierung im Markt stattgefunden“, sagt Rehberger, und führt weiter aus: „Im Maschinenbau steigen die Anforderungen, die Drücke werden höher, die Temperaturen steigen, die Bauräume werden enger. Gleichzeitig gibt es gesetzliche Regelungen: die BGR 237 im Rahmen der Betriebssicherheitverordnung beziehungsweise jetzt neu die DGV, die Druckgeräteverordnung.“ Ensprechend würden Mitarbeiter nun häufiger zu Schulungen geschickt. „Da sieht man oft die Fragezeichen in den Augen der Teilnehmer. Einige sagen ‚das habe ich gar nicht gewusst, obwohl ich schon 20 Jahre Hydraulik verschaube‘.“ Ein Verhalten, das auch Andreas Laubsch beobachtet hat: „Wenn man sieht, wie oft die Augen groß werden, wenn man erklärt, wie die korrekte Montage einer Rohrverschraubung wirklich funktioniert, dann wundert man sich fast, dass im Endeffekt so wenig passiert.“

Quelle: fluid.de

Dauerhaft dicht - unabhängig von der Materialpaarung

Die neuartige Schlaucharmatur zeichnet sich gegenüber den bisher verfügbaren Schlaucharmaturen mit 24° Dichtkegel (EN 8434-1) durch eine sogenannte Blocksicherung aus.

Eine hydraulische Verbindung muss schnell und sicher montiert werden können.
Sie als Unternehmen sollten Sich nicht mit den möglichen Montagefehlern beschäftigen müssen, sondern einen freien Blick für das gesamte System haben.
In der Praxis jedoch, kommt es immer wieder zu Leckagen im Dichtbereich der verschraubten Hydraulikkomponenten.
Der Grund hierfür ist, dass bei der Erstmontage oder dem vorschriftsmäßigen Austausch der Schlauchleitung das Anzugsdrehmoment zwischen den beiden Komponenten häufig überschritten wird.
Die Folge: die metallische Dichtfläche der schwächeren Komponente wird im Bereich der Konusanlage beschädigt.
Insbesondere im Dauerlastfall kann es so zu Undichtigkeiten und Leckagen kommen, was zur Folge hat, dass zur Wiederherstellung einer sicheren dauerhaften Verbindung die beschädigten Komponenten ausgetauscht werden müssen. Zeit und Kosten, die vermieden werden können!

ECOVOS Schlauchpressarmaturen - Blocksicherung mit Vorspannung

Montage „auf Block“ und die Verbindung ist sicher

Bei den neuen ECOVOS-Schlaucharmaturen mit Blocksicherung wird das Montageende eindeutig angezeigt. Der wesentliche Unterschied der Armatur mit Blocksicherung zu den herkömmlichen Dichtkegelarmaturen liegt in der vordefinierten Spaltbreite der beiden Stirnflächen der zu verschraubenden Komponenten. Dieser Spalt führt dazu, dass nach dem Verschrauben und mit einem vorgegebenen Anzugsdrehmoment die Stirnflächen und die anliegenden Konusflächen einen metallischen Kontakt haben und sich entsprechend abstützen. Der Dichtspalt ist geschlossen. Die normativen Fertigungstoleranzen der Komponenten sind in der axialen Länge des Ringspaltes berücksichtigt.
Das bedeutet, dass nach dem Erreichen des angegeben Drehmoments die volle Dichtfunktion dauerhaft und reproduzierbar gewährleistet ist – auch bei mehrfachem Lösen und Wiederverbinden. Ein Überziehen des Anzugsmomentes ist nicht möglich und die Vorspannung im Gewinde verhindert das selbsttätige Lösen der Armatur. Damit ergibt sich eine deutlich höhere Montagesicherheit und zudem eine Vereinfachung der Montage.

ECOVOS Blocksicherungausfuehrungen

Verschiedene Materialien - kein Problem

Dies gilt – und das ist ein weiterer erheblicher Vorteil – unabhängig von der Materialpaarung.
Der Anwender muss so nicht die verschiedenen Anzugsmomente für Drehteile und Gussteile berücksichtigen. Vielmehr wird er immer eine formschlüssige und zuverlässig dichte Verbindung der Armatur erreichen, die auch nach dem Lösen und Wiederverbinden ihre Eigenschaften behält. Das gewährleistet zusätzliche Leckagesicherheit vor allem in der Mobilhydraulik und es vereinfacht auch das Austauschen von Hydraulikschläuchen im vorgeschriebenen Turnus: Beim Austausch der Schlauchleitung kann der Gegenanschluss problemlos in den meisten Fällen ohne Risiko wiederverwendet werden.

Mit der neuen ECOVOS-Schlaucharmatur wird die generelle Sicherheitslücke zwischen Schlaucharmatur und Rohrverschraubung geschlossen.

Vorteile der Blocksicherung:

  • Schnelle Montage, da falsche Anzugsdrehmomente ausgeschlossen werden
  • Sichere Verbindung von Komponenten mit einem unterschiedlichen Material und Oberfläche
  • Einsparung von Montagezeit und Kosten durch Leckagen
  • Ein Auseinanderdrücken und Aufspreizen sowie die daraus folgende plastische Verformung der aneinander liegenden Konen wird verhindert
  • Die Vorspannung im Gewinde bleibt erhalten und das Risiko einer Leckage wird vermieden
  • Verhindert Probleme, wenn Materialien mit unterschiedlichen Zugfestigkeiten mit den selben Montagevorgaben verschraubt werden

Die ECOVOS-Hydraulikschlaucharmatur mit Blocksicherung wird es bald in den Nennweiten DN06 - DN16 geben.
Die neue Armatur ist voraussichtlich ab dem dritten Quartal 2016 verfügbar.

Über 50 Teilnehmer aus ganz Deutschland kamen am 27. Januar 2016 nach Bamberg, um an diesem Businesstreffen der besonderen Art im WELCOME Kongress Hotel Bamberg teilzunehmen.

Nach einer kurzen Begrüßung durch Vertriebsleiter Bernd Härtl stellte Key Account Manager Andreas Laubsch die Agenda vor und referierte über die Wichtigkeit eines funktionierenden Netzwerks. Das RAUH-Seminarprogramm 2016, neue Produkte im Hause RAUH und aktuelle Informationen zur DGUV Regel 113-015 (vormals BGR 237) und dem sicheren Umgang mit Hydraulikschlauchleitungen waren weitere Themen. Großes Interesse weckte anschliessend der Vortrag von Bernd Härtl zum Thema „Druckluft-Verluste: Wenn es zischt wird Geld in die Luft geblasen“ und dem RAUH-Service-Angebot einer Leckage-Ortung mittels Ultraschallmeßgerät.

RAUH Hydraulikfrühstück - Diskussion
RAUH Hydraulikfrühstück - Wolfgang Heyder
RAUH Hydraulikfrühstück - Vorstellungsrunde

Jürgen Felgenhauer von NACHI Europe GmbH brachte den Teilnehmern in einer kurzen Präsentation die Vorteile der Hydraulikpumpen und Ventile näher und stellte spezielle energiesparende Aggregate vor.

Nach einer, von intensiven Netzwerk-Gesprächen geprägten Frühstückspause, war es Thorsten Kinkel von WALTER STAUFFENBERG GmbH & Co. KG, der die Gäste über das Digital-Meßgeräte-Programm seines Unternehmens ausführlich informierte. Die nachfolgenden Fragen und das gezeigte Interesse mehrerer Teilnehmer waren das Resultat eines spannenden Vortrags.

RAUH Hydraulikfrühstück - Mittagsrunde
RAUH Hydraulikfrühstück - Wolfgang Heyder - Gemeinsamheiten Wirtschaft und Sport
RAUH Hydraulikfrühstück - Fluid Training GmbH

Womit ein nahtloser Übergang zu Robin Trompetter von FLUID-Training und dem von seinem Unternehmen aufgebauten Seminarprogramm geschaffen wurde. In diesen Seminaren wird der sinnvolle und gezielte Einsatz solcher Meßgeräte geübt und eine strukturierte Fehlersuche an hydraulischen Anlagen trainiert. Das Seminar „Störanalyse in Hydraulikanlagen“ wird seit mehreren Jahren im Schulungszentrum von RAUH-Hydraulik in Trosdorf erfolgreich durchgeführt. Seit diesem Jahr wurde die Zusammenarbeit ausgeweitet und so befinden sich nun noch weitere Seminare von FLUID-Training im RAUH-Seminarprogramm - unter Anderem umfangreiche Pneumatik-Schulungen und ein Grundlagenkurs Hydraulik. Als Highlight wurde abschliessend das Seminar-Thema „Mobilhydraulik“ mit speziell entwickelten Übungsanlagen vorgestellt.

RAUH Hydraulikfrühstück - Teilnehmer
RAUH Hydraulikfrühstück - Teilnehmer gönnen sich Ihre verdiente Stärkung
RAUH Hydraulikfrühstück - Präsentation von Andreas Laubsch, Key Account Manager RAUH Hydraulik GmbH

Nach einem kurzen Imbiss folgte ein hochinteressanter Vortrag von Wolfgang Heyder, seines Zeichens der erfolgreichste Manager im deutschen Basketball, der nun seine Energie einsetzt, um die Handballer des HSC Coburg in die 1. Bundesliga zu bringen. In einer emotionalen und spannenden Rede erläuterte er den Aufbau einer erfolgreichen Mannschaft und das dazugehörige Teambuilding und zeigte hierbei Parallelen zur Wirtschaft auf. Sein Vortrag spiegelte Themen aus dem vorangegangenen Vormittag: Die Grundlage für Erfolge im Sport ist ein funktionierendes Netzwerk, hartes Training und ein starker Wille, sich immer weiter zu verbessern - Punkte, die auch in den Vorträgen davor immer wieder zur Ansprache kamen: Weiterbildung (Training) und Netzwerkarbeit.

Im Anschluss bekamen die Teilnehmer am Standort Trosdorf einen Einblick in die Serienfertigungen von HydraulikSchlauchleitungen sowie vom RAUH Schulungszentrum.

RAUH Hydraulikfrühstück - Nachbesprechung
RAUH Hydraulikfrühstück - Sicherheit
RAUH Hydraulikfrühstück - Serienproduktionshalle der RAUH Hydraulik GmbH in Trosdorf

Alles in Allem kann als Fazit gesagt werden: Das 6. Hydraulikfrühstück war ein voller Erfolg. Als Vorschau auf das Programm 2017 stellte Marketingleiter Udo Saffer unter Anderen das Thema „Industrie 4.0“ in Aussicht. Wir möchten uns an dieser Stelle nochmal bei allen Gästen und Dozenten für den erfolgreichen Tag bedanken und freuen uns auf die 7. Ausgabe im Januar 2017.

Ein Maximum an Sicherheit, Druckbelastbarkeit und Qualität bietet das neue Schneidringsystem von VOSS Fluid. Die patentierte Lösung besteht aus einem metallisch dichtenden Schneidring, dem VOSSRingM, und einem eigens für diese Anwendung entwickelten Werkzeug, dem VOSSRing-Vormontagestutzen.

Der VOSSRingM garantiert einen optimalen Einschnitt in alle Stahl- und Edelstahlrohre. Dies gewährleistet die bewährte Zweischneidentechnologie, die einen massiven Materialaufwurf und einen besonders festen Schneidringsitz garantiert. Werkstoff, Geometrie und technische Eigenschaften des Rings sind für höchste Druck- und dynamische Belastbarkeit ausgelegt. So wird ein Einsatz auch bei extremsten Systemdrücken möglich, die in der leichten „L“-Baureihe bis zu 500 bar und in der schweren „S“-Baureihe bis zu 800 bar betragen. Mit vierfacher Sicherheit werden die Anforderungen der DIN EN ISO 8434-1 sogar deutlich übertroffen. Mit vielen weiteren Merkmalen, die beispielsweise Stutzenbeschädigungen oder das Mitdrehen von Rohren verhindern, bietet der Ring einen überdurchschnittlichen Kundennutzen.

Das ultimative Plus an Sicherheit liefert der innovative VOSSRing-Vormontagestutzen, eine ausgeklügelte Montagelösung, die mittels patentierter Anschlagfunktion selbst unerfahrenes Personal zu Präzisionsarbeit befähigt: Bei versuchter Übermontage steigt das Drehmoment spürbar an, eine unverkennbare Signalwirkung für den Monteur, die das Risiko von Leckagen zuverlässig verhindert. Prozesssichere Rohrverbindungen sind das Ergebnis. Auch in punkto Kraftaufwand erleichtert das innovative System die Arbeit der Anwender erheblich: Der VOSSRingVormontagestutzen verringert den Endmontageweg von 90° auf 30°. Damit reduziert sich die vom Monteur aufzubringende Arbeit um rund die Hälfte. Dieser Vorteil kommt insbesondere unter schwierigen Einbaubedingungen, wie beispielsweise der Montage über Kopf, in ergonomisch ungünstigen Positionen oder bei besonders engen und kompakten Bauräumen zum Tragen

Zusammengefasst ermöglicht der kombinierte Einsatz von VOSSRingM und VOSSRing- Vormontagestutzen eine perfekte Rohrverschraubung, die leckage- und prozesssicher sowie höchst belastbar und druckbeständig ist. Fehlmontagen werden systemimmanent verhindert.

VOSSRingM Vormontage
VOSSRingM im Querschnitt
VOSSRingM

Auf Einladung der RAUH Hydraulik GmbH Kaiserslautern in Kooparation mit den Firmen Stauff, Nachia und FLUID-Training GbR kamen 20 ausgewählte Teilnehmer aus den unterschiedlichsten Branchen am 21. Mai 2015 in das Seehotel Gelterswoog in Kaiserslautern.

Hydraulikfrühstück Kaiserslautern Seeblick
Hydraulikfrühstück Kaiserslautern Schulungsraum
Hydraulikfrühstück Kaiserslautern bei Sonnenschein
Hydraulikfrühstück Kaiserslautern volle Aufmerksamkeit

Aufbauend auf die erfolgreichen Businesstreffen in Bamberg, wo bereits seit 5 Jahren Veranstaltungen dieser Art durchgeführt werden, erlebten die Teilnehmer einen informativen und unterhaltsamen Vormittag mit einem herzhaften Frühstück und knüpften wertvolle Kontakte zu anderen Anwendern. RAUH präsentierte neben dem Verkaufsteam Kaiserslautern Produktneuheiten und Innovationen. Schwerpunkte waren u. a. das Seminarprogramm - darunter die Sonderseminare „Systematische Störanalyse an Hydraulikanlagen“ sowie der sichere Umgang mit Hydraulikschlauchleitungen nach BGR 237. Im Anschluss fand eine offene und interessante Gesprächsrunde mit allen Beteiligten statt.

Hydraulikfrühstück Kaiserslautern Buffet
Hydraulikfrühstück Kaiserslautern Muffins
Hydraulikfrühstück Kaiserslautern schöne Atmosphäre
Hydraulikfrühstück Kaiserslautern Schulung

“Wir wollen die Partnerschaft zwischen uns und unseren Kunden als Anwender festigen und vertiefen - und werden dieses Projekt sicher auch an weiteren Standorten umsetzen”, waren sich Andreas Laubsch, Key Account Manager, und Marketingleiter Udo Saffer, einig. „Außerdem soll damit unseren Kunden die Möglichkeit geboten werden, gemeinsam ein Netzwerk aufzubauen, um Lösungen und Erfahrungen auszutauschen.“

RAUH hat seinen Service für Sie weiter verbessert! Seit 01. März 2015 ist der neue RAUH-Webshop unter www.hydraulik.kaufen für Sie geöffnet.

Einloggen, auswählen und bestellen. RAUH präsentiert als einer der führenden europäischen Anbieter von Hydraulik- und Pneumatikkomponenten seinen neuen, praxisnah überarbeiteten Profi-Webshop. Die Userfreundliche Online-Plattform beinhaltet künftig noch mehr Leistung und Informationen. Hier erhalten Sie Zugriff auf mehr als 125.000 Hydraulik- und Pneumatikkomponenten. Übersichtlichkeit, Informationsvielfalt und viele Möglichkeiten sich schnell zurechtzufinden sind hier nur einige überzeugende Highlights im aktuellen Webshop.

Funktionen des Webshops in der Übersicht

RAUH bietet seinen Kunden ein Maximum an Qualität und Service. Mit der neuen Online-Plattform können Kunden künftig noch schneller, einfacher und zuverlässiger arbeiten. In der Praxis bedeutet das quasi Selbstbedienung mit Mehrwert rund um die Uhr. Zu jedem Artikel finden Sie hier alle produktspezifischen Informationen auf einen Blick: Produktdetails, Verfügbarkeit, Lieferzeiten und Ihre Nettopreise. Darüber hinaus erhalten Sie direkt Informationen über laufende Angebote, Aktionen sowie Neuheiten - das Ergebnis überzeugt. Bei Fragen oder Unsicherheiten hilft eine verbesserte Produktsuche mit detaillierten Informationen weiter.

Über das eingebundene Katalogportal können Sie direkt aus dem Online-Katalog mit einem Doppelklick Bestellungen im Webshop tätigen, Preisanfragen generieren und technische Datenblätter oder Produktbeschreibungen ohne großen Aufwand downloaden. Sie sehen, auch unser Katalogportal ist ein umfangreiches Medium.

Ab sofort erhalten Sie bei RAUH am Standort Trosdorf die Palette der Verbindungstechnik in der Hydraulik: Ob Hydraulikschlauchleitung, Verschraubungen, Kupplungen Kugelhähne - eine Vielzahl von Komponenten und Ersatzteilen haben wir hier ab Lager sofort verfügbar.

Unser Thekenverkauf ist für Sie täglich von 7:30 bis 16:30 Uhr , freitags von 7:30 bis 13:00 Uhr geöffnet. Natürlich erhalten Sie hier auch sämtliche Artikel des gesamten Sortiments, wie Pumpen und Ventile kurzfristig. Sie können auch gerne vorab telefonisch Kontakt aufnehmen, und so sicher stellen, dass die benötigten Teile außerhalb der Verbindungstechnik auch vorrätig sind. Unser erfahrenes Hydraulikteam berät Sie gerne.
Wir freuen uns auf Sie!

Trosdorf Anfahrt

Standort Trosdorf:

Rauh Hydraulik GmbH
Teigäcker 6
96120 Bischberg/Trosdorf

Telefon: 0951 / 96636 - 0
Telfax: 0951 / 96636 - 98
Email: bamberg@rauh-hydraulik.de
Trosdorf

Auch in diesem Jahr war wieder eine der wichtigen Leitmessen in Hannover die MDA - Motion, Drive & Automation. 6500 Unternehmen aus 70 Ländern zeigten in den vergangen Tagen Technologien für die Produktionsstätten und Energiesysteme der Zukunft. Die Fluidtechnik nahm mit mehr als 5 Hallen eine zentrale Rolle ein. Vor allem hier war das Schlagwort Industrie 4.0 allgegenwärtig.

Hannover Messe 1

Verschiedene Hersteller zeigten, wie die Antriebs- und Steuerungstechnik der Schlüssel zu selbstoptimierenden und intelligenten Fertigungsabläufen sind. Fluidkomponenten wie Regelpumpen, Proportionaltechnik, Steuerungsventile, Produkte der Messtechnik und Sensorik waren allgegenwärtig.

"Von der HANNOVER MESSE 2015 geht eine zentrale Botschaft aus:
Industrie 4.0 ist in der Gegenwart angekommen. Dass dies für sämtliche Branchen gilt, ist in Hannover mehr als deutlich geworden."
Dr. Jochen Köckler, Mitglied des Vorstandes der Deutschen Messe AG
Hannover Messe 2

Hannover Messe 3

Somit war die Hannover Messe mit über 220.000 Besuchern (70.000 aus dem Ausland) ein Wegweiser in die Fabriken der Zukunft.

Die Hydraulik nahm dabei mit Hydraulikzylindern, Armaturen, Hydraulikpumpen, Ventilen, Verschraubungen, Hydraulikschläuchen und Dichtungen einen zentralen Platz ein. Auch Neuerungen in der Verbindungstechnik (Kupplungen, Kugelhähne und Adapter) wurden auf der HMI vorgestellt.

Partnerland in diesem Jahr war Indien, welche mit etwas 400 Ausstellern vertreten war.

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